Ausblender

Kostenlose Erweiterung für Chrome

Was du nicht sehen willst, siehst du nicht mehr.

Trag Namen oder Themen ein, und der Ausblender räumt dein Internet auf: Schlagzeilen, Beiträge und Videos dazu verschwinden, auf Nachrichtenseiten genauso wie auf YouTube, X oder Facebook.

  • Keine Anmeldung
  • Kein Tracking
  • Alles bleibt auf deinem Rechner
nachrichten-beispiel.de
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Manche Namen willst du einfach nicht mehr lesen.

Ob Politiker, Promis, Influencer oder ein Thema, das dir gerade nicht guttut: Es taucht überall auf, in jeder Schlagzeile, jedem Feed, jeder Empfehlung. Und jedes Mal kostet es ein bisschen Aufmerksamkeit und ein bisschen Ruhe.

Der Ausblender gibt dir die Wahl zurück. Du entscheidest, was in deinem Blickfeld landet, und nicht der Algorithmus.

So geht’s

In einer Minute eingerichtet.

  1. Installieren

    Erweiterung in Chrome hinzufügen. Danach öffnet sich die Einstellungsseite von selbst.

  2. Namen eintragen

    Personen, Themen, Sendungen, mehrere mit Komma getrennt. Oder Text auf einer Seite markieren und per Rechtsklick ausblenden.

  3. Ruhe genießen

    Passende Beiträge verschwinden, auch die, die beim Scrollen nachladen. Die Zahl am Symbol zeigt, wie viel dir erspart blieb.

Ganze Beiträge statt Lücken

Nicht nur das Wort verschwindet, sondern die ganze Karte, der Listeneintrag oder das Video.

Funktioniert fast überall

Nachrichtenseiten, YouTube, X, Facebook, LinkedIn, Reddit und Google-Suche.

Klug bei Wortformen

„Hinterberg“ trifft auch „Hinterbergs“ und „Hinterberg-Plan“, aber nicht „Hinterbergstraße“. Mit Sternchen alle Formen: „Krypto*“.

Weg oder unscharf

Ganz ausblenden oder nur verschwimmen lassen. Dann zeigt ein Klick den Beitrag doch.

Ganze Seite abdecken

Geht es im ganzen Artikel oder Video um die Person, legt sich ein ruhiger Vorhang davor. Zurück oder trotzdem lesen, du entscheidest.

Pause auf Knopfdruck

Für einzelne Seiten pausieren oder einzelne Begriffe vorübergehend abschalten, ohne sie zu löschen.

Ruhe-Modus

Für Tage, an denen alles zu viel ist.

Ein Schalter, und belastende Schlagzeilen bleiben draußen. Dafür musst du nichts eintragen: Der Ausblender bringt die Wortlisten mit. Welche Themen dazugehören, bestimmst du.

  • Gewalt & VerbrechenMord, Messerangriff, Amoklauf …an
  • Krieg & TerrorKrieg, Anschlag, Raketenangriff …an
  • Unglücke & KatastrophenAbsturz, Erdbeben, Todesopfer …an
  • Krisen & PanikmacheCrash, Pleite, Panik …wählbar
  • Aufreger & KlatschShitstorm, Eklat, Skandal …wählbar

Privatsphäre

Deine Liste geht niemanden etwas an.

Wer was nicht sehen will, ist deine Sache. Darum arbeitet der Ausblender vollständig in deinem Browser. Es gibt keinen Server, der mitliest, und kein Konto, das etwas über dich weiß.

  • Filtert nur auf deinem GerätDie Seiten werden direkt in deinem Browser durchsucht. Nichts davon wird irgendwohin geschickt.
  • Kein Tracking, keine WerbungKeine Statistik, keine Analyse, keine Verbindung zu uns.
  • Keine AnmeldungInstallieren, Namen eintragen, fertig. Hast du die Chrome-Synchronisierung an, hast du deine Liste auch auf deinen anderen Rechnern.

Installieren

Kostenlos für Chrome.

Läuft auch in Edge, Brave, Vivaldi und Opera.

Bald im Chrome Web Store

Mit einem Klick, sobald er freigegeben ist

Der Ausblender wird gerade von Google geprüft. Danach installierst du ihn direkt aus dem Chrome Web Store und bekommst Verbesserungen automatisch.

Bis dahin kannst du ihn schon jetzt von hier laden.

ZIP herunterladen

Version 1.1.0 · 32 KB
SHA-256: 8caa27931c9eccac6f85e661031303c8a18aaf32ee9a685388b70fb8269682f4

So lädst du die ZIP-Datei

  1. ZIP-Datei entpacken (Rechtsklick → „Alle extrahieren“).
  2. In Chrome chrome://extensions in die Adresszeile tippen.
  3. Oben rechts den Entwicklermodus einschalten.
  4. „Entpackte Erweiterung laden“ klicken und den entpackten Ordner wählen.
  5. Über das Puzzle-Symbol den Ausblender an die Leiste anheften.

Den Ordner danach nicht löschen oder verschieben, Chrome lädt die Erweiterung von dort.

Fragen

Gut zu wissen.

Kostet der Ausblender etwas?

Nein. Alles, was er heute kann, bleibt kostenlos. Später kommt vielleicht eine Pro-Version mit Extras dazu, die Grundfunktionen bleiben aber frei.

Warum braucht er Zugriff auf alle Websites?

Um Beiträge ausblenden zu können, muss er den Text der Seiten lesen, die du aufrufst. Das passiert ausschließlich auf deinem Rechner. Der Ausblender schickt nichts davon weg und hat überhaupt keine Verbindung zu einem Server.

Funktioniert das auch auf dem Handy?

Leider nein. Chrome auf Android und iPhone kann keine Erweiterungen laden. Der Ausblender läuft auf Windows, Mac und Linux.

Und in Firefox oder Safari?

Noch nicht. Edge, Brave, Vivaldi und Opera funktionieren, weil sie auf Chrome aufbauen.

Ein Beitrag rutscht trotzdem durch. Woran liegt das?

Jede Website ist anders gebaut, und der Ausblender muss erraten, wo ein Beitrag anfängt und aufhört. Meist hilft es, nur den Nachnamen einzutragen. Wenn eine Seite hartnäckig bleibt, schreib uns die Adresse an info@ausblender.de, dann bessern wir nach.

Lese ich einen Artikel, fehlen dann Sätze?

Nein. Fließtext wird nie zerschnitten. Ausgeblendet werden Teaser, Listen, Posts und Videos. Geht es im ganzen Artikel um die Person, deckt der Ausblender auf Wunsch die ganze Seite ab, und du entscheidest selbst.

Ist das politisch?

Nein. Der Ausblender bringt keine Listen mit und bewertet niemanden. Er ist ein Werkzeug für deine eigene Aufmerksamkeit: Was du einträgst, entscheidest allein du.